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Nach 42 Jahren Werkszugehörigkeit bei Porsche geht für Claudia Schäffner die aktive Tätigkeit zu Ende. 29 Jahre lang verantwortete sie die Fahrtrainings bei der Sportfahrschule, elf Jahre lang machte sie sich als Clubbetreuer für die europäischen und weltweiten Clubs einen Namen. Ihr Schwerpunkt dabei: Kundennähe – draußen und vor Ort nah am Kunden zu sein. Verantwortungsvoll und authentisch.


78-78. Eine Zahl, ganz leicht zu merken. Am 7.8.1978 fängt für Claudia Schäffner das Leben mit und für Porsche an. Nach der Fachhochschule war sie dem Plan ihrer Sandkastenfreundin gefolgt und begann bei Porsche ihre Laufbahn als Industriekaufmann (Genderformen waren damals noch unüblich). Industrie ist Claudia Schäffner aber nicht ganz geheuer, und eigentlich wollte sie etwas Kreatives machen. Aber seit ihrer Jugend schwärmt sie für die Sportwagenschmiede aus Zuffenhausen. Also schrieb sie die einzige Bewerbung ihres Lebens. 680 Jugendliche bewarben sich, das weiß sie heute noch. Runde 40 wurden genommen, neun davon waren nun wie sie Auszubildende als Industriekaufmann. Am 7.8. fing sie an, um erst einmal drei Wochen lang U-Stahl zu feilen, S-Finnen zu hämmern, Kanten zu entgraten und Toleranzen zu lesen. Da musste anfangs jeder Auszubildende durch. Und die 17-jährige Claudia fand das spannend, „denn da hat man viel Neues gelernt“.

Runde 3.600 Mitarbeiter hatte Porsche damals. Zusätzlich zum bereits legendären 911 war gerade der 928 auf den Markt gekommen; der 924 war noch mit einem Audi-100-Motor ausgestattet. Es gab keine Computer, dafür aber die Hauspost. Telefone hatten noch Wählscheiben, aber wenn man irgendwo angerufen hatte, wurde das Besprochene umgehend erledigt. Es galt der Handschlag. Es waren Zeiten, in denen man Stempelkarten hatte, und wenn man einen neuen Block haben wollte, erst einmal als Beleg den leeren Rückendeckel abgeben musste. Es gab Essensmarken, bei denen man sich am Anfang der Woche überlegen musste, was man die Woche über isst. Traditionell traf man sich freitags auf einen Wochenendumtrunk und besprach ganz zwanglos wichtige Themen.

So war das damals – nicht nur bei Porsche. Doch Porsche bot zusätzlich etwas Einzigartiges: Im gesamten Unternehmen spürte man den Geist des Firmengründers Ferry Porsche. „Das war schon etwas ganz Besonderes“, erinnert sich Claudia Schäffner an ihre frühen Jahre im Unternehmen. „Wenn Ferry Porsche den Raum betrat, füllte er ihn mit einer charismatischen Ausstrahlung, die sehr beeindruckend war.“ Und dass es immer etwas war, das man mit Stolz erlebte, berichtet sie. Beim 75. Geburtstag von Ferry Porsche gehörte Claudia Schäffner zu den Auszubildenden, die in der Porsche Villa an den Feierlichkeiten teilnehmen durften. Die Aufgabe der Auszubildenden Schäffner: im Namen aller Auszubildenden ein Gedicht zu Ehren von Ferry Porsche aufsagen. Was für ein Einstieg!


Bereits früher gab es berufsschulbegleitend die Jobrotation in der Firma. So konnte Claudia das Unternehmen in all seinen Facetten kennen lernen. Nach dem Praxisteil war die erste Stelle in der Produktion, dann folgten Einkauf, Qualitätskontrolle, Buchhaltung, schließlich noch Vertrieb und die Presseabteilung. Dort lernt Claudia Schäffner beim Ausbilder Jürgen Barth. Nach der Ausbildung war für Claudia klar, entweder nochmals Presse oder aber in die Verkaufsförderung, „denn dort wurden spannende Projekte geplant“. Außerdem hatte man es mit den Kunden im direkten Kontakt zu tun. Dort wollte sie also unbedingt hin. Bereits kurze Zeit später, im Mai 1980, fing Claudia Schäffner als Angestellte im Beruf des Industriekaufmanns bei der Sportfahrschule an: Hans Christian Ernst ihr erster Teamleiter, Dieter Scholl Abteilungsleiter und der legendäre Harald Wagner der erste Hauptabteilungsleiter.

Zunächst ging es los mit Anmeldungen verwalten, Nenngelder verwalten, Instrukteure buchen. Später übernahm sie die Gruppeneinteilungen, rekrutierte die Instrukteure, kümmerte sich um den sportfahrschuleigenen Fuhrpark. „Am Schluss hatten wir einen Stamm von 60 Instrukteuren – allesamt Porsche Mitarbeiter aus den verschiedenen Werken.“, berichtet sie. „Das Aufgabenfeld hat sich sukzessive erweitert, irgendwann landest du bei den ganzen Ausschreibungen, musst neue Lehrgänge entwickeln, wie den Sportfahrerlehrgang, C-Lizenz, oder die Wintertrainings, erst in Seefeld, dann in Rovaniemi.“ Mit Tarmo Kuusela, Maisa Lukkarinnen und Rallye-Fahrer Rauno Aaltonen baute sie mit ihren Instrukteuren die Wintertrainings am Polarkreis auf. Auch das erste Eisbrecher-Erlebnis bei einem Event wurde von Claudia Schäffner ins Leben gerufen, ebenso das Exklusiv-Training in Mugello.


„Wir waren in der Sportfahrschule eine eingeschworene Gemeinschaft. Alle Instrukteure kamen entweder aus Weissach oder Zuffenhausen“, erzählt Claudia Schäffner. „Mit den Jungs aus Weissach warst du an den Entwicklungen dran und hast dich ausgetauscht, was bringt der Vierradantrieb, das Sperrdifferenzial etc.“ Sie entwickelte sich zum Trainingsspezialisten, führte die Strecken-Diskussionen, kümmerte sich mit den Instrukteuren um den Streckenaufbau. Sie legte die nationale C-Lizenz ab und nahm natürlich an fast allen Fahrerlehrgängen teil.

Aber Claudia Schäffner machte nicht nur die Sportfahrschule, sondern verkaufte auch Porsche Surfbretter. Am Nürburgring betreute sie die Porsche Pavillons, als Porsche Teams noch in der Gruppe C antraten. Beim Tennis Grand Prix in Filderstadt macht sie die VIP-Hospitality. Für den Tennis Grand Prix, der über die Händler ausgeführt wurde, organisierte sie einige Male die Endrundenturniere. Außerdem organisierte sie das deutsche Golffinale in Bad Griesbach. Ein Jahr lang plante sie Fahrtage als Probefahrtprogramm für interessierte Kunden. Über die Jahre hinweg war sie für die Fahrprogramme bei den internationalen Händlereinführungsveranstaltungen verantwortlich: Dazu gehören im Jahr 1996 die Einführung des 996 mit Gerd Mäuser und 2003 des Cayenne auf Sardinien. Schließlich 2008 auf Mallorca der 997 C4 mit Wendelin Wiedeking. „1998 waren das in einem Jahr 35 Events, für die ich verantwortlich war“, erzählt sie. Präsentationen, Fahrtage, Golfturniere und Tennisturniere, IAA-Standabende, die Präsentation des 959 – alles Events und Veranstaltungen – neben der Sportfahrschule. Aber Claudia Schäffner ist in ihrem Element. Die Vielfältigkeit war typisch für Porsche der damaligen Zeit – und Allrounder wie sie ebenfalls.

Eine neue Herausforderung: die Clubbetreuung und das Porsche Community Management

2009 eröffnete sich nach 29 Jahren Sportfahrschule für Claudia Schäffner die Möglichkeit, zum Porsche Community Management und ins Team von Sandra Siegloch zu wechseln. Das Markenzeichen „Schäffner“, das im Jahr 1.000 Kunden in der Sportfahrschule betreute, nahm die Chance an, noch einmal etwas Neues zu machen. „Es war an der Zeit und die neue Aufgabe bei Sandra und den Porsche Clubs hatte mich sofort fasziniert.“ Das Thema war ihr nicht unbekannt. Schon für Ilse Nädele hatte sie in den 80er Jahren die Broschüren der Clubbetreuung unter den Sportfahrschulteilnehmern verteilt.

In der Clubbetreuung fand sie auch wieder, was sie schon bei der Sportfahrschule begeistert hatte: das direkte Feedback der Kunden. Und ihr gefiel es, eine weitere Variante der Kundenbetreuung kennenzulernen. „Bei der Sportfahrschule war ich gegenüber dem Kunden ein reiner Dienstleister. Hier lag der Schwerpunkt woanders, hier konnte ich den Clubs, die ich betreut habe, Unterstützung geben.“ Einen Support mit Mehrwert für beide Seiten: Denn die Clubbetreuung sorgt dafür, dass die Menschen zusammenkommen und der Familiengedanke der Clubs nicht verloren geht. „Die Porsche Clubmitglieder sind schließlich diejenigen, die mit ihrem Enthusiasmus, ihrem Herzblut und ihrer grenzenlosen Freude und Euphorie und ihrer unumstößlichen Überzeugung die Porsche DNA in die Welt hinaustragen. Und alles, was man in die Welt hinausträgt, wird weitergelebt.“

Fasziniert hat sie immer, wie die Clubmitglieder mit ihren Fahrzeugen umgehen, „ein besonderer Bezug, liebevoll“, wie sie sagt. „Mir hat immer Freude bereitet, in die Augen unserer Kunden zu schauen, wenn sie aus ihren Fahrzeugen aussteigen oder wenn sie über ihre Autos erzählen. Ein Leuchten. Etwas, das es so nur bei Porsche gibt.“ Von diesen Menschen mit dem gleichen strahlenden Lächeln Dankbarkeit für tolle Events und großartige Erlebnisse zu bekommen, war für Claudia Schäffner immer ein unschätzbarer Lohn. „Diese Dankbarkeit war immer der Beweis dafür, dass ich mich richtig entschieden hatte und der Job genau das Richtige für mich ist.“ Oft wurde ihr bestätigt, dass Events von und mit Claudia Schäffner einen besonderen Charme haben. „Und Zuverlässigkeit“, fügt Claudia Schäffner hinzu. Diese Kombination sieht sie als Erfolgsrezept ihrer Events an. Karriere war für sie immer, gute Arbeit zu leisten und dabei für Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Kundennähe zu stehen.

Ihre Clubs

240 Clubs hatte sie in ihrem Aufgabenbereich zu betreuen. Einmal rund um die Welt geht ihr Verantwortungsbereich – und zwar sehr ungewöhnlich: von Neuseeland und Australien in den Mittleren Osten, hoch nach Russland, hinunter nach Südafrika, von Skandinavien nach ganz Europa. „Europa hat viele Nationen und die Mentalitäten könnten nicht unterschiedlicher sein“, beschreibt Claudia Schäffner. „Aber was alle vereint, ist die Porsche DNA. Dann sind die Grenzen plötzlich verwischt. Alle haben einen gemeinsamen Nenner und das ist Porsche. Und da schlägt jedes Herz gleich, egal in welcher Sprache man über Porsche spricht.“

53 Clubs hat sie im Laufe der Jahre gegründet. Das ist nicht nur eine beeindruckende Zahl, das ist auch viel Arbeit. Es gibt Clubgründungen, die schon von der Situation vor Ort her eine Herausforderung sind. Manche Gründungen sind von den länderspezifischen Rechtslagen her kompliziert. Manche Clubs haben in ihrem Land ungünstige Ausgangssituationen. „Aber immer wieder fasziniert einen die Dankbarkeit der Clubs, die trotz aller Widrigkeiten versuchen, ihre Porsche in ihrem Land zu fahren.“ Dankbarkeit dafür, dass sie an die PAG angeschlossen sind und sie das Gefühl haben, nicht alleine zu stehen. „Ich bin einfach gerne nahe bei meinen Clubs und Märkten.“ Denn nur so kann man ihrer Meinung nach die Belange der Clubmitglieder wirklich verstehen. Sie weiß, wie sehr es Kunden schätzen, wenn sie sich persönlich angesprochen fühlen, in ihrer Leidenschaft persönlich wahrgenommen werden, ihren Individualismus leben können „und das Community Management alles dafür tut, dass das auch funktioniert“.


Als Eventspezialistin mit jahrelanger Erfahrung hatte Claudia Schäffner zusätzlich die großen Club-Events auf ihrer Liste. Sie war zuständig und verantwortlich für die Porsche Paraden Europe und unterstützte die Clubs bei Location und Ausstattung mit ihrer Erfahrung. Sie war verantwortlich für das alljährliche European Porsche Club Committee und die International Club Presidents’ Meetings. Sie sorgte für kreative Ideen, spannende neue Locations und immer wieder neue Inhalte. Sie war zuständig für die Feierlichkeiten zu 60 Jahre Porsche Clubs worldwide, übernahm den Club-Part bei 70 Jahre Porsche Sportwagen, organisierte die international beliebten IAA-Clubabende. Karl Steiner steht sie beim Aufbau der Porsche Tage Zell am See zur Seite, selbst ein Präsidententreffen in Australien organisierte sie. Dazu kamen die organisatorischen Themen: Content Management System und Werbeartikel, die Überarbeitung des Clubhandbuchs. Die neue Corporate Identity für Club Logos setzte sie gemeinsam mit den Clubs um.

Bei so einem erfüllten Berufsleben stellt sich natürlich die Frage nach den Highlights. „Eigentlich gab es in jeder Dekade, in jedem Jahr immer ein Highlight, das es so vorher noch nicht gegeben hatte. Im jeweiligen Moment war das immer das Größte“, sagt sie. „Natürlich ändern sich die Zeiten, aber das schmälert den Wert dieser Erlebnisse nicht.“ Sie erinnert sich noch daran, wie sie zum ersten Mal ein Fahrzeug durch einen Lasertunnel fahren sah. „Das wäre doch heute vollkommen unspektakulär.“ Oder die erste Fahrt auf einem Eisbrecher zum 25-jährigen Jubiläum der Sportfahrschule, „das hatten damals noch nicht so viele gemacht, geschweige denn in einem Schutzanzug im Eismeer zu baden. Aber in dem Moment, in dem man es erlebt, war es das absolute Highlight.“

Unvergesslich wird in jedem Fall das International Club Presidents’ Meeting in Südafrika zur Einführung des 911 Typ 991 bleiben, als dort Flugzeuge über den Hangar hinwegflogen. Der Althorp House National Event vom Porsche Club Great Britain. Die Porsche Parade New Zealand. „Das war ein richtiges Highlight.“ Die Porsche Parade South Africa und natürlich die Porsche Parade Europe 2016 in Kroatien und Slowenien. „Da war ich zuvor auf einer vorbereitenden Clubtour, der Alpe-Adria-Tour durch die zwei Länder. Und nachdem ich das erlebt hatte, kam ich in das Community Management zurück und sagte: Sandra, das müssen wir machen! Das wird die erste Parade in zwei Ländern.“

Über den Tag hinaus

„Was mir bleibt und was sich über die Berufsjahre hinweg erhalten hat, ist die Faszination für unsere Fahrzeuge. Das ist mir angeboren, das muss mir wohl in die Wiege gelegt worden sein.“ Noch heute empfindet sie beim Anblick eines Porsche sofort diese gewisse Freude und Neugierde. Porsche, das ist für Claudia Schäffner der unverwechselbare Sound, das Anlassen des Motors, der Vorwärtsdrang, den das Fahrzeug ausstrahlt. „Die Ungeduld, die im Fahrzeug liegt, der Klang der Türen, der Geruch von Leder im Innenraum, der Anspruch, immer anders zu sein als die anderen.“ Und dieser Mythos, der sich doch nie so richtig in Worte fassen lässt, „den man aber leben kann.“

Bei diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen, für dieses Produkt und für die dazugehörigen Menschen, „die die gleiche DNA haben und dieselbe Faszination in sich tragen“ – das war für Claudia Schäffner das Besondere an ihrem beruflichen Lebensweg. „Es bleibt eine große Dankbarkeit. Das Unternehmen hat mir so viele wunderbare Erlebnisse beschert, auch mit schweren Zeiten am Arbeitsplatz, Prüfungen und Herausforderungen. Denn es gibt Regentage und Sonnentage bei Porsche. Aber wenn bei Porsche die Sonne scheint, scheint sie heller als überall.“

Und es bleiben die Menschen, die sie kennenlernen durfte, die das Herz wie sie am rechten Fleck tragen, das gleiche Herzblut haben, für das Gleiche brennen. „Es bleiben die vielen Gespräche, die ich führen durfte, das Wissen, das ich sammeln konnte – das bleibt, das nimmt einem niemand mehr weg.“ Und es bleiben die vielen freundschaftlichen Verbindungen mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern, die über den Tag hinaus Bestand haben werden: Es bleiben die Porsche Freunde.


Und nun? Das Wort ist sperrig und passt so gar nicht zu Claudia Schäffner: Altersteilzeit-Sabbatical. Sprich, Abschied von der aktiven Tätigkeit. Auch wenn es ihr noch manchmal schwer fällt, sich daran zu gewöhnen, nimmt sie für sich das positive Momentum mit: „Denn für mich persönlich schließt sich jetzt der Kreis.“ Weil sie schon als Kind Porsche Fan war, lieber mit Autos als mit Puppen spielte, die Carrera Bahn vom Bruder „ganz toll“ fand. Weil sie als Kind schon immer einen Porsche haben wollte. „Zu meinen Eltern habe ich damals immer gesagt: Wenn ich mal groß bin, will ich einen Porsche fahren. Und meine Mutter sagte, bekommst du. Ich habe dann einen Käfer geschenkt bekommen, das war mein erstes Auto. Da steht wohl nicht Porsche drauf, aber zumindest ist doch Porsche DNA drin. Aber das war es natürlich noch nicht.“

Dann kam sie zu Porsche, hatte ein Berufsleben lang mit den Fahrzeugen zu tun, konnte alle Porsche Modelle fahren und war dabei immer nah am Kunden. Vor einigen Jahren hat sie sich ihren Porsche Kindheitstraum endlich erfüllt: einen 911er, Typ 997, offen und mit Schaltgetriebe. „Und mit ,Klappe’, wegen dem Sound.“

Claudia Schäffner ist Ehrenmitglied im Porsche Club Slowenija und Porsche Club Baleares. Und seit kurzem ist sie ein reguläres Clubmitglied im Porsche Club Deutschland. Für das Deutschlandtreffen 2021 hat sie sich bereits angemeldet. Nach all den Jahren in der Kundenbetreuung wird sie mit ihrem eigenen Porsche Fahrzeug jetzt die Porsche Welt einfach mal von der anderen Seite aus genießen.

Und so wurde bei Claudia Schäffner aus dem Kindheitstraum ein erfüllter Traum. Ein Leben für Porsche, ein Leben mit Porsche, und jetzt ein eigener Porsche. Claudia Schäffner, selbst eine Meisterin des Wortes, bringt es passend auf den Punkt: „Mission completed.“

Paul Gregor is back!

Für viele in der Clubszene ist er bereits ein bekanntes Gesicht: Paul Gregor. Fünf Jahre lang betreute er im Team des Porsche Community Management die amerikanischen Clubs, weitere fünf Jahre war er als Clubbetreuer bei Porsche Cars North America vor Ort. Zuletzt war er Projektmanager bei der Porsche Racing Experience, ein Entwicklungsprogramm für ambitionierte Fahrer, die den Einstieg in den professionellen Motorsport suchen.

Wir freuen uns, ihn nun für sein „Herzensthema“ Porsche Clubs zurückzugewinnen. Als erfahrener Clubbetreuer ist er der perfekte Nachfolger für Claudia Schäffner und steht für die zuverlässige Fortsetzung der erfolgreichen und wertgeschätzten Arbeit seiner früheren Kollegin. Paul Gregor ist ab dem 1.1.2021 zuständig für Europa, Australien/Neuseeland, Russland, Vereinigte Emirate/Arabien, Südafrika und die USA. Zudem betreut er die internationalen Gemeinschaftsprojekte und Club Events. Welcome back, Paul!

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